Alte Weltkarte 1795 — Hajji Ahmed, osmanische Herzkarte von 1559

LOC2004626121
$1990

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Beschreibung

Eine alte Weltkarte auf Osmanisch-Türkisch: Hajji Ahmeds Herzkarte, gedruckt 1795 in Venedig

Kemâliyle nakş olunmuş cümle cihan numûnesi — in der Übersetzung der Library of Congress „die Darstellung der ganzen Welt in ihrer Vollständigkeit“ — ist eine Weltkarte in Herzform mit einem langen Kommentar auf Osmanisch-Türkisch. Ihr Text sagt, die Karte sei im Jahr 967 des islamischen Kalenders ins Türkische übersetzt worden, also zwischen Oktober 1559 und September 1560. Das Blatt selbst ist jünger: Der Katalogeintrag der Library beschreibt es als einen von 24 Abzügen, die 1795 von sechs Holzstöcken gedruckt wurden, als man diese im Archiv des Rates der Zehn in Venedig fand.

Der Titel am oberen Rand des Blattes, in großer Konturschrift geschnitten: كماليله نقش اولنمش جمله جهان نمونه سى, im Katalogeintrag Kemâliyle nakş olunmuş cümle cihan numûnesi, in der Übersetzung der Library of Congress „die Darstellung der ganzen Welt, vollständig abgebildet“
Der Titel am oberen Rand des Blattes, in großer Konturschrift geschnitten: كماليله نقش اولنمش جمله جهان نمونه سى, im Katalogeintrag Kemâliyle nakş olunmuş cümle cihan numûnesi, in der Übersetzung der Library of Congress „die Darstellung der ganzen Welt, vollständig abgebildet“

Die Karte wird einem Kartografen aus Tunis namens Hajji Ahmad zugeschrieben. Auf den ersten Blick, schreibt die Library, liest sich der Text wie ein Bericht in der Ich-Form über seine Reise durch das Mittelmeer; bei näherem Hinsehen haben Fachleute Echtheit und Urheberschaft in Frage gestellt. Der Text enthält Fehler, und europäische Quellen wie Giovanni Battista Ramusios Delle navigationi et viaggi scheinen die Geografie beeinflusst zu haben. Der Eintrag nennt Hâci Ahmed wahrscheinlich ein Pseudonym, möglicherweise von Michele Membré und Nicolò Cambi, und die Zusammenfassung der Library nennt Membré den offiziellen Türkisch-Übersetzer der Republik Venedig. Wie auch immer ihre wahre Herkunft sei, schließt sie, die Karte zeige die kulturellen Wechselwirkungen im Mittelmeerraum der frühen Neuzeit, besonders zwischen Tunis, Venedig und Istanbul.

Die Zeichnung folgt der herzförmigen Weltkarte von Oronce Fine aus dem Jahr 1534, nach Shirleys Mapping of the World, wie der Eintrag es zitiert. Der Kartenblog der Library ergänzt, dass Hajji Ahmads Fassung mehr Ortsnamen und eine genauer gezeichnete amerikanische Küste hat und dass die herzförmige Projektion 1514 von Johannes Werner in Nürnberg erdacht wurde.

Entlang des mittleren Meridians das Wort اقليم (iqlim), Band für Band wiederholt und jeweils mit seiner Nummer, über den benannten Wendekreis des Krebses, den Äquator und den Wendekreis des Steinbocks hinweg; rechts liegt die Küste Westafrikas, links Südamerika
Entlang des mittleren Meridians das Wort اقليم (iqlim), Band für Band wiederholt und jeweils mit seiner Nummer, über den benannten Wendekreis des Krebses, den Äquator und den Wendekreis des Steinbocks hinweg; rechts liegt die Küste Westafrikas, links Südamerika

Worauf Sie auf dem Blatt achten können

  • Die vier Kontinente und ihre Namen im Herzen, mit einer graduierten Skala zwischen den Polen, die die östliche und die westliche Hemisphäre trennt.
  • Die iqlim (vom griechischen Wort für „Neigung“) als waagerechte Bänder und 20 Legenden zu nautischen, astronomischen und kommerziellen Orten, wie der Blog der Library sie beschreibt.
  • Den osmanisch-türkischen Kommentar, gerahmt von Ranken und floralen Arabesken.
  • Am unteren Rand zwei Himmelshemisphären und eine Armillarsphäre, die auch der Katalogeintrag aufführt.
  • Das bildlich dargestellte Relief und die Fugen der zehn Blätter, die zur Karte zusammengeklebt sind.
Im unteren Rand eine Armillarsphäre auf zwei Säulen: im Zentrum die Erde, darüber auf aufeinanderfolgenden Kreisen Mond, Merkur, Venus, Sonne, Mars, Jupiter und Saturn, in arabischer Schrift benannt
Im unteren Rand eine Armillarsphäre auf zwei Säulen: im Zentrum die Erde, darüber auf aufeinanderfolgenden Kreisen Mond, Merkur, Venus, Sonne, Mars, Jupiter und Saturn, in arabischer Schrift benannt

Die Holzstöcke wurden 1559–60 aus Kirschholz geschnitten, schreibt der Blog der Library, und beschlagnahmt und vergessen, bevor eine Karte gedruckt wurde. Die Factum Foundation, die die Stöcke 2019–2020 in 3D aufgenommen hat, zählt sechs Stöcke von 106 × 110 cm, heute in der Biblioteca Marciana in Venedig; sie wurden 1795 im Kriminalarchiv des Rates der Zehn im Dogenpalast gefunden; vierundzwanzig Abzüge wurden gemacht, weitere sind nicht bekannt. Die Library of Congress nennt ihr Exemplar die früheste gedruckte Wandkarte ihrer Sammlungen.

Alles zu diesem Blatt: vollständiger Eintrag

Alle Inschriften auf dem Blatt

Sämtliche Beschriftung des Blattes ist in Holz geschnitten und schwarz gedruckt, in arabischer Schrift; die Sprache ist Osmanisch-Türkisch, mit arabischen Begriffen für die Kreise, die Planeten und die Sternbilder. Der lange Kommentar, der die Seitenspalten und das Band unter dem Herz füllt, umfasst viele hundert Zeilen und ist hier nicht transkribiert; ebenso wenig die mehreren hundert kleinen Ortsnamen im Inneren des Herzens. Zitiert werden unten nur kurze Beschriftungen, die sich auf dem Scan sicher lesen lassen, in der Schrift des Blattes, mit einer Transliteration oder Übersetzung in eckigen Klammern. Wo eine Beschriftung beschrieben statt zitiert wird, ließ sich ein Teil von ihr nicht mit Sicherheit lesen.

  • Band am oberen Rand: der Titel in großen Konturbuchstaben, كماليله نقش اولنمش جمله جهان نمونه سى [Kemâliyle nakş olunmuş cümle cihan numûnesi, so transliteriert ihn der Katalogeintrag].
  • Seitenspalten, das Band unter dem Herz und die Ränder um die drei Bilder am unteren Rand: fortlaufende osmanisch-türkische Prosa, deren Absätze oft durch eine kleine Rosette markiert sind. Neben der Armillarsphäre beginnt ein Abschnitt mit بسم الله الرحمن الرحيم [im Namen Gottes, des Barmherzigen, des Gnädigen]. In der rechten Spalte, neben der nordöstlichen Wolke, beginnt eine Überschrift in größeren Buchstaben mit قطب [Pol].
  • Wolken um das Herz, von denen jede einen schmalen Strahl zur Karte sendet: oben, zwischen den beiden Lappen, يلدز شمالي [Yıldız, der Nordwind]; oben links eine zweiwortige Beschriftung, die mit قره يل beginnt [Karayel, der Nordwestwind]; links der türkische Name des Westwinds, Gün batısı, mit غرب [Westen]; unten links eine zweiwortige Beschriftung, die mit لودس beginnt [Lodos, der Südwestwind]; rechts, neben der Wolke, der türkische Name des Ostwinds, Gün doğusu; unten rechts, über der Wolke, Keşişleme, der Südostwind. Die Wolke oben rechts trägt eine zweiwortige Beschriftung, die hier nicht gelesen wurde, und die Wolke unter der Spitze des Herzens trägt keine.
  • Entlang des mittleren Meridians: eine Gradskala und in jedem Band das Wort اقليم [iqlim] mit seiner Nummer.
  • Die Kreise im Inneren des Herzens: دايرى سرطان [Kreis des Krebses, der Wendekreis des Krebses]; der Äquator als دايره اعتدل [Kreis der Tagundnachtgleiche, ohne das lange Alif geschrieben] westlich des Meridians und الاستوا [der Äquator] östlich davon; der Wendekreis des Steinbocks mit جدي [Steinbock] westlich des Meridians und einem zweiten Wort östlich davon; nahe dem unteren Rand der südliche Kreis mit دايرت östlich des Meridians und الجنوبى [südlich] westlich davon.
  • An der Spitze des Herzens: قطب [Pol] rechts des Meridians und الجنوبى [südlich] links davon, der Südpol.
  • Ozeane in großen Buchstaben: محيط مغرب [der Westliche Ozean] nördlich des Äquators und محيط قبله [der Ozean der Qibla] südlich des Wendekreises des Steinbocks, beide in der westlichen Hälfte. Über die südlichen Länder verläuft eine lange, gebogene Inschrift in sehr großen Buchstaben, die hier nicht transkribiert ist.
  • Linke Himmelshalbkugel, unter anderen Namen: حوت [Fische], دلو [Wassermann], جدي [Steinbock], قيطس [Cetus, der Walfisch], النهر [der Fluss], الحوت الجنوبى [der Südliche Fisch], الفرس الاعظم [das Große Pferd, Pegasus], التلت [das Dreieck] und طريق التبانه [die Milchstraße].
  • Rechte Himmelshalbkugel, unter anderen Namen: الدب الاكبر [der Große Bär], اسد [Löwe], سنبله [Jungfrau, wörtlich die Kornähre], ميزان [Waage], باطت [Crater, der Becher], غراب [Corvus, der Rabe], قنطورس [Centaurus] und سفينه [Argo, das Schiff]; die Hydra ist mit einem einzigen Wort bezeichnet.
  • Armillarsphäre: auf übereinander gestapelten Kreisen über der Erde قمر [Mond], عطارد [Merkur], زهره [Venus], شمس [Sonne], مريخ [Mars], مشتري [Jupiter] und زحل [Saturn], jeweils mit einer kurzen Abkürzung daneben; die geneigten Ringe sind für die Wendekreise, den Äquator (الاستوا) und den südlichen Kreis beschriftet.

Zwei Dinge auf dem Blatt selbst verdienen Beachtung. Derselbe Kreis kann beiderseits des mittleren Meridians zwei verschiedene Namen tragen: Der Äquator heißt in der westlichen Hälfte دايره اعتدل und in der östlichen الاستوا. Und die beiden Himmelsbilder sind nicht ein nördlicher und ein südlicher Himmel: Jedes zeigt eine Hälfte des Himmels, mit dem Äquator als gerader Linie durch die Mitte und dem Tierkreisband, das ihn schräg kreuzt, sodass im linken Bild die Fische, der Wassermann und der Steinbock stehen und im rechten der Löwe, die Jungfrau und die Waage.

Ausgaben und weitere bekannte Exemplare

Alle gedruckten Exemplare stammen aus einem einzigen Druck. Die Library of Congress gibt den Impressum-Vermerk als [Venice : Pinelli, 1795] an und bezeichnet ihr Blatt als einen von 24 Abzügen, die 1795 von sechs Holzschnittstöcken gedruckt wurden, die im Archiv des Rates der Zehn gefunden worden waren. Benjamin Arbel (Imago Mundi, 2002) schreibt, die Stöcke seien höchstwahrscheinlich 1794 gefunden worden, und zählt elf in öffentlichen Bibliotheken bekannte Exemplare; auch der Eintrag der Qatar National Library vermerkt „One of 11 known surviving copies“. Nach Ménage (1958) und Arbel beschloss der Rat der Zehn am 6. Februar 1568, die aus dem Haus eines Venezianers, Marc’Antonio Giustinian, beschlagnahmten Weltkarten ihm zurückzugeben, unter der Bedingung, sie nicht ohne Genehmigung zu veröffentlichen, und am 13. Mai 1568 erteilte ihm der Senat das alleinige Recht, die Karte zu drucken. Keiner dieser Einträge beschreibt Unterschiede zwischen den Abzügen von 1795.

  • Library of Congress, Geography and Map Division, G3200 1559 .K4: [Venice : Pinelli, 1795]; 1 Karte, 92 × 91 cm, gedruckt auf 10 zusammengeklebten Blättern; „Includes ill., including 2 celestial hemispheres and an illustration of an armillary sphere.“ Dies ist das hier wiedergegebene Exemplar.
  • Newberry Library, Chicago, Novacco 8F 11: datiert 1795, Pinelli; 1097 × 1060 mm bis zur äußeren Grenze der gedruckten Bordüre; katalogisiert als „A complete and perfect map describing the whole world“, übersetzt aus dem türkischen Titel.
  • Qatar National Library, Heritage Library, HC.MAP.00480: „[1559] 1795“, Venedig, Pinelli; 165,2 × 222,8 cm auf einem Blatt von 175,2 × 230 cm; der Eintrag fügt hinzu, der Kartograf sei möglicherweise Giacomo Gastaldi gewesen.
  • Museum für Völkerkunde (Museum of Ethnography), Budapest, Inventarnummer 2784: mit der Angabe Oktober 1559 – August 1560 beschriftet, während der Text des Museums sie zu den 24 im Jahr 1795 entstandenen Abzügen zählt; 108 × 114 cm; 1961 ohne begleitende Angaben inventarisiert.
  • Biblioteca Nazionale Marciana, Venedig: die sechs Holzstöcke, jeder 106 × 110 cm nach Angaben der Factum Foundation, die sie 2019–2020 dokumentiert hat; die Erhaltungsseiten der Library of Congress besagen, dass die Marciana außerdem zwei gedruckte Exemplare besitzt.
  • Arbels Liste der Exemplare nennt außerdem die British Library, die Bibliothèque nationale de France, die Österreichische Nationalbibliothek, die William L. Clements Library, die Dallas Pratt Collection im American Museum in Britain, die John Carter Brown Library, eine italienische Bibliothek und eine Privatsammlung in New York; deren eigene Katalogeinträge wurden für diese Seite nicht eingesehen.

Die Maße weichen voneinander ab, weil die Einträge Verschiedenes messen: Die Library of Congress gibt 92 × 91 cm an, ohne zu sagen, was gemessen wurde, die Newberry die gedruckte Bordüre und die Factum Foundation die Holzstöcke.

Katalogeinträge und Quellen

  • Library of Congress: Signatur G3200 1559 .K4; LCCN 2004626121; digitale ID g3200.ct001491; Mitwirkende Hâcı Ahmed, tätig im 16. Jahrhundert, und Oronce Fine, 1494–1555.
  • Shirley, The Mapping of the World, Nr. 103, wie von der History of Cartography zitiert; die Library of Congress zitiert Shirleys Mapping of the World, 1993, ohne Nummer.
  • Quellen für die Geschichte und diesen Eintrag: der Katalogeintrag der Library of Congress und seine Zusammenfassung; Carissa Pastuch, „The Cosmographic Heart“, Worlds Revealed blog, Library of Congress, 2024; der Erhaltungsblog der Library of Congress zum Papier dieses Exemplars, 2023; die Seite der Factum Foundation zur herzförmigen Karte von Hajji Ahmed; V. L. Ménage, „The Map of Hajji Ahmed and its Makers“, Bulletin of the School of Oriental and African Studies, 1958; Benjamin Arbel, „Maps of the World for Ottoman Princes?“, Imago Mundi 54, 2002; Ahmet T. Karamustafa in The History of Cartography, Band 2, Buch 1, 1992; George Kish, The Suppressed Turkish Map of 1560, 1957; Katalogeinträge der Newberry Library, der Qatar National Library und des Museums für Völkerkunde (Museum of Ethnography), Budapest.

Dieses Exemplar

Der Scan zeigt das Blatt der Library of Congress nur in Schwarz gedruckt, ohne Farbe. Die Nähte der zusammengeklebten Blätter zeichnen sich als feine gerade Linien ab, am deutlichsten entlang der Mitte der Karte und quer durch das Herz auf der Höhe des Wendekreises des Krebses. Das Papier ist gleichmäßig getönt, und die gedruckte Rahmung aus blühenden Ranken ist auf allen vier Seiten erhalten. Laut dem Erhaltungsblog der Library of Congress stammt das Papier dieses Exemplars aus dem Gebiet von Toscolano in der Republik Venedig und trägt die Wasserzeichen „GF“ und drei Monde.

Ihre Datei

OriginalHâcı Ahmed (zugeschrieben), herzförmige Weltkarte nach Oronce Fine; 1795 in Venedig von Pinelli gedruckt, von Holzstöcken aus 1559–60; 10 zusammengeklebte Blätter, 92 × 91 cm; Library of Congress, Geography and Map Division, G3200 1559 .K4
Scanganzes Blatt 13490 × 13888 px; die Karte innerhalb des Beschnittrahmens 12840 × 13600 px
Druckgröße bei 300 dpidie Karte bis 115 cm, das ganze Blatt mit Rändern bis 117 cm
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So drucken Sie

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Quelle und Rechte

Die Datei entsteht aus dem Digitalisat der Library of Congress, Geography and Map Division, Signatur G3200 1559 .K4. Der Eintrag vermerkt: „The Library of Congress is unaware of any copyright or other restrictions in the World Digital Library Collection.“ Er nennt die Technik (Holzstöcke), sagt aber nichts über eine Kolorierung. Ein TIFF-Master ist nicht im Paket. Katalogeintrag: Library of Congress →

Jede Karte ist der Scan eines echten Blattes aus einem benannten Archiv — Bibliothek, Signatur und Jahr, alles angegeben. Nichts generiert, nichts nachgezeichnet.

Fragen

Was genau erhalte ich nach der Zahlung?

Sechs ZIP-Archive, jedes mit einem JPEG mit 300 dpi, dem Restaurierungspass als PDF und einer READ ME. Ein TIFF-Master ist nicht im Paket.

Wie groß kann ich drucken?

Die Karte bis 115 cm an der langen Seite bei 300 dpi, das ganze Blatt mit Rändern bis 117 cm, aus der eigenen Auflösung des Scans, ohne Hochskalierung.

Ist sie von 1559 oder von 1795?

Beide Daten gehören zu ihr. Die Holzstöcke wurden 1559–60 geschnitten, und der Text datiert seine Übersetzung in diese Jahre; das Blatt wurde 1795 von ihnen gedruckt. Das Angebot nennt 1795, das Jahr des gescannten Abzugs.

Wer war Hajji Ahmed?

Die Library of Congress sagt, die Karte werde einem Kartografen dieses Namens aus Tunis zugeschrieben, Fachleute bezweifeln das jedoch: Der Eintrag nennt den Namen wahrscheinlich ein Pseudonym, möglicherweise von Michele Membré und Nicolò Cambi.

Merkmale

Kartendetails
Kartograf
Hajji Ahmed (attributed)
Jahr
1795
Jahrhundert
Erscheinungsort
Venedig
Erschienen in
Im Datensatz nicht angegeben
Vollständiger Originaltitel
Kemâliyle nakş olunmuş cümle cihan numûnesi
Projektion und Aufbau
Herzförmig (kordiform)
Technik
Holzschnitt
Originalkolorierung
Im Datensatz nicht angegeben
Sprache der Karte
  • Osmanisch-Türkisch
Datei & Druck
Karte bei 300 dpi, cm
115
Ganzes Blatt bei 300 dpi, cm
117
Ausrichtung
Hochformat
Seitenverhältnis
0.97
Breite des ganzen Blattes, px
13490
Höhe des ganzen Blattes, px
13888
Herkunft & Rechte
Quellenarchiv
Library of Congress, Geography and Map Division
Signatur oder Datei-ID
G3200 1559 .K4
Rechte
Gemeinfrei
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