Alte Mondkarte um 1702 — Doppelmayr, Tabula Selenographica
Beschreibung
Eine alte Mondkarte, keine Karte der Erde
Der Titel auf dem Blatt lautet Tabula selenographica in qua lunarium macularum exacta descriptio — eine selenographische Tafel, auf der die Mondflecken genau beschrieben sind. Das Rijksmuseum nennt Johann Gabriel Doppelmayr als Zeichner und einen anonymen Druckgrafiker für die Platte, als Verleger Johann Baptist Homann in Nürnberg oder möglicherweise dessen Erben. Es ist die Karte eines anderen Himmelskörpers, angelegt mit derselben Sorgfalt, die ein Kartograf der Zeit einer Küstenlinie widmete.
Was der Katalog verzeichnet
Rijksmuseum, Objektnummer RP-P-AO-29-6. Stich und Radierung auf Papier, Blatt 492 × 590 mm, datiert zwischen 1702 und 1742. Der Datensatz stellt das Blatt außerdem zum Neuen Atlas bestehend in auserlesenen und allerneuesten, Nürnberg 1707, und zu Doppelmayrs Atlas Coelestis in quo mundus spectabilis, Nürnberg 1742. Zur Kolorierung sagt er nichts.
Wie groß es druckt
Sie erhalten zwei Ausschnitte desselben Blattes, deshalb stehen hier zwei Zahlen. Die Karte, auf die äußere Einfassung beschnitten, druckt bei 300 dpi bis 42 cm an der langen Seite, das ganze Blatt mit Rändern bis 48 cm. Beide Zahlen stammen aus dem Scan des Museums und nicht aus einer Hochrechnung.
Ihre Datei
| Original | Johann Gabriel Doppelmayr, Nürnberg, um 1702, Stich und Radierung, verlegt von Johann Baptist Homann |
| Blatt | 492 × 590 mm laut Datensatz des Museums |
| Scan | 5708 × 4884 px, Scan des Museums, keine Hochrechnung |
| Druckgröße bei 300 dpi | die Karte druckt bis 42 cm, das ganze Blatt mit Rändern bis 48 cm |
| Sie laden herunter | sechs ZIP-Archive: ganzes Blatt, beschnitten, 3:2, 4:3, 5:4 und ISO A |
| In jedem Archiv | ein JPEG mit 300 dpi, der Restaurierungspass als PDF, eine READ ME |
So drucken Sie
- Drucken Sie mit 300 dpi in der genannten Größe, ohne die Datei hochrechnen zu lassen.
- Wählen Sie das Archiv, dessen Seitenverhältnis zu Ihrem Rahmen passt — dann wird nichts beschnitten.
- Verlangen Sie mattes Feinkunstpapier, sRGB, Bildoptimierung aus.
- Wo drucken lassen: Druckereien in Ihrer Nähe und geprüfte Preise von Online-Laboren.
Quelle und Rechte
Rijksmuseum, Amsterdam, Objektnummer RP-P-AO-29-6. Das Museum stellt das Blatt gemeinfrei, es darf vervielfältigt, verändert und verbreitet werden, auch kommerziell. Archiv und Objektnummer stehen im Pass jedes ZIP-Archivs. Katalogeintrag: Rijksmuseum →
Fragen
Was genau erhalte ich nach der Zahlung?
Sechs ZIP-Archive mit je einem JPEG in 300 dpi, dem Restaurierungspass als PDF und einer READ ME. Ein TIFF-Master ist nicht im Paket.
Wie groß kann ich drucken?
Die Karte bis 42 cm an der langen Seite bei 300 dpi, das ganze Blatt mit Rändern bis 48 cm — aus der Auflösung des Scans, nicht hochgerechnet.
Warum steht im Angebot „um 1702“?
Der Datensatz datiert das Blatt zwischen 1702 und 1742 und nennt zwei Atlanten von 1707 und 1742, in denen es erschien. Wir geben das frühere Jahr mit „um“ an.
Wer hat diesen Abzug verlegt?
Der Datensatz nennt Johann Baptist Homann in Nürnberg und fügt hinzu, dass es auch dessen Erben gewesen sein können.
Merkmale
- Latein
Anhänge
Bewertungen
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Siehe auch
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Alte Sternkarte 1708 — Coelistellati Christiani
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